klemmleiste.png

Prinzipiell umfasst der Datenschutz alle Aspekte, die dem Schutz von persönlichen Informationen und anderen Informationen dienen. Der Begriff selbst ist nicht ausdrücklich auf den Umgang von Daten mit elektronischen Mitteln beschränkt. In den 50iger Jahren war Datenschutz auch etwas, was betrieben wurde, nur auf einer ganz anderen Ebene.

Mit der Diskussion um die Volkszählung in den 80igern und dem entsprechenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum "Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung" wurde die Erfassung von Informationen durch den Staat an immer weiter zu verfeinernde Regeln geknüpft.

Der heutige Begriff des Datenschutzes bezieht sich landläufig auf das Erheben, Speicher, Verarbeiten, Weitergeben und Veröffentlichen von personenbezogenen Daten durch Dritte. Diese Dritte sind nicht nur staatliche Einrichtungen, sondern können kommerziell ausgerichtete Unternehmen oder gemeinnützig arbeitende Vereine sein.

Diese haben durch organisatorische und technische Maßnahmen sicherzustellen, dass die ihnen überlassenen Informationen nur zu erlaubten Zwecken genutzt werden und ausreichend vor Missbrauch geschützt sind. 

Dies ist Aufgabe der IT-Sicherheit.